Aktuell scheint das Thema noch nicht so sehr verbreitet in der Lehr- und Forschungslandschaft in Deutschland. Eine Suche im Internet ergab lediglich folgende Links.

Universität Köln:

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/ag/praktikum/grundlagen_arduino.pdf

Universität Potsdam:

„Durch die geeignete Verwendung von Minicomputern (z.B. Raspberry Pi), Mikrocontrollern (z.B. Arduino), Sensoren und Aktoren als digitale Medien im Informatikunterricht werden Schüler zu Erfindern und lernen auf konstruktionistische Weise und haptisch erfahrbar sonst häufig nur abstrakt vermittelbare Inhalte der Informatik kennen. Im Blockseminar lernen die Studierenden unter anderem die Unterrichtsidee „My Interactive Garden“ und verschiedene geeignete Physical-Computing-Baukästen näher kennen. Die Teilnehmer werden die Schülerrolle annehmen und anhand praktischer Beispiele herausfinden, wie „informatisches Töpfern“ im Unterricht durchgeführt werden kann, um Schüler zu inspirieren, eigene interaktive Objekte herzustellen und zu programmieren. Sie lernen die Materialien zu einer bereits durchgeführten Unterrichtsreihe kennen und erstellen selbst neue Materialien und Unterrichtsszenarien. Sie sind am Ende des Semesters in der Lage, interaktive Objekte herzustellen und zu programmieren und Unterrichtsideen mit Physical-Computing-Bausätzen zu entwickeln, die auf den Ideen der konstruktionistischen Lerntheorie fußen.“

Zitat von http://ddi.cs.uni-potsdam.de/Lehre/PhysiComp

Universität Bamberg

 

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